jko photography
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Dienstag, 21. Juli 2009
Roger McGuinn live im Colos-Saal in Aschaffenburg

Roger McGuinn (USA)

[Text vom Colos-Saal übernommen]

Es ist vierzig Jahre her, dass Roger McGuinn Frontman der Byrds war. Diese Band war Amerikas Antwort auf die British Invasion und diese Antwort saß! Die elektrifizierten Folk-Rock Versionen von Bob Dylans ?Mr. Tambourine Man? und Bob Seegers ?Turn Turn Turn? machten McGuinns Stimme und seinen 12-String Guitar Sound berühmt.

Heutzutage betätigt sich Roger McGuinn als Bewahrer der amerikanischen Folk-Music und betreibt seit dem Beginn des www. regen Austausch und Diskussion über dieses Genre. Sein Live Programm besteht aus den Stücken der Byrds und Pretiosen der Folk-Music.

Roger McGuinn war in den 1960er und 1970er Jahren eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der amerikanischen Folk-Rock-Szene. Bekannt wurde er vor allem als Gründungsmitglied und Frontmann der Byrds.

In jungen Jahren hauptsächlich der amerikanischen Folk-Music zugetan, kam es 1963 es zu einer musikalischen Umorientierung. Er wurde von den Beatles unwiderstehlich in Bann gezogen, und trat sogar eine Zeitlang als Imitator des Liverpooler Quartetts auf.
Seine nächste Station war Los Angeles, wo er im Troubador Club auftrat. Hier traf er Anfang 1964 auf Gene Clark und David Crosby, die ebenfalls einen Folk-Background hatten und sich für die Beatles begeisterten. Wenig später gründete man die Gruppe Jet Set, zu der bald darauf noch Chris Hillman und Michael Clarke stießen. Ende 1964 nannte man sich in The Byrds um. Die zwei Monate später eingespielte Single Mr. Tambourine Man erreichte Platz Eins der Charts und machte die Byrds weltweit bekannt.
McGuinn trug mit seiner 12-saitigen Rickenbacker-Gitarre entscheidend zum Sound der Byrds bei. Er galt als führender Kopf der Band. Streitereien und häufiger Personalwechsel waren kennzeichnend für die Gruppe, die trotz abnehmender Verkaufs- und Hitparadenerfolge in der Folk-Rock-Szene über lange Jahre eine führende Rolle spielten und als musikalische Trendsetter galten. Ab 1968 war McGuinn nach dem Ausscheiden Hillmans letztes verbliebenes Gründungsmitglied und alleiniger Inhaber der Namensrechte. Anfang 1973 lösten sich die Byrds endgültig auf, fanden sich aber wenig später für kurze Zeit zur Produktion eines weiteren Albums zusammen.

Per Zufall traf McGuinn 1975 in einem New Yorker Club auf Bob Dylan, der ihn einlud, an seiner nächsten Tournee teilzunehmen. Kurzentschlossen feuerte McGuinn seine Band und schloss sich Dylans Rolling Thunder Revue an, die im Oktober desselben Jahres ihre legendäre Tournee startete. Mitwirkende waren unter anderem Joan Baez und Joni Mitchell. Erstmals seit langem konnte McGuinn wieder Erfolge feiern. Allerdings war sein viertes Solo-Album, das 1976 erschienene Cardiff Rose, erneut ein kommerzieller Fehlschlag, obwohl es von anerkannter musikalischer Qualität war.
1977 gründete er die Band Thunderbyrd, die erst nach etlichen personellen Umbesetzungen musikalisch harmonierte. Die endgültige Besetzung umfasste den Gitarristen und Sänger Rick Vito, den Drummer Greg Thomas und den Bassisten und Sänger Charlie Harrison. Mit Thunderbyrd trat er im Juli desselben Jahres beim ersten Rockpalast-Festival des WDR auf.
In den 1980er Jahren blieb McGuinn ohne Plattenvertrag, war aber unter anderem mit Bob Dylan oder als Solist live auf der Bühne aktiv. Außerdem wirkte er mehrfach bei Schallplattenaufnahmen befreundeter Musiker mit.

Nachdem Gene Clark ohne Rücksprache den Namen "Byrds" verwendet hatte, fanden sich Crosby, McGuinn und Hillman noch einmal zu einer kurzzeitigen Reunion zusammen. 1991 veröffentlichte McGuinn mit Back From Rio ein bemerkenswertes Soloalbum, bei dem er von zahlreichen bekannten Musikern, darunter Hillman und Crosby, unterstützt wurde und das eine Reminiszenz an den Sound der Byrds darstellte. Auch in seinem 2004 erschienenen Album Limited Edition setzte er auf die Musik, mit der er in den 1960er Jahren erfolgreich war.

Wie schon erwähnt, spielt Roger McGuinn hauptsächlich eine 12-saitige Rickenbacker. Wichtig für McGuinns Sound ist außerdem die intensive Verwendung eines (Röhren)-Kompressors. Mit diesem Signal geht er im Studio direkt ins Mischpult, live verstärkte er sich anfangs mit einem Epiphone-Jazz-Combo, später mit einem Fender ?Dual Showman? oder mit einem Roland Jazz-Chorus. Wie viele Jazz-Gitarristen zieht McGuinn sogenannte ?Flatwound?- (oder ?geschliffene?) Gitarrensaiten auf. Er schlägt sie mit einem Plektrum und zusätzlich mit Fingerpicks auf Mittel- und Ringfinger an. Als Akustikgitarre setzt McGuinn eine eigens für ihn gebaute 7-saitige Martin ein.

» Homepage Roger McGuinn
» Wikipedia über Roger McGuinn

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Steve Lukather im Colos-Saal in Aschaffenburg

Er sah gut aus und er spielte wie man es von einem solchen Ausnahmetalent erwarten konnte - genial!

Wieso er gut aussah? Als ich ihn letztes Jahr in Hanau traf, sah er doch deutlich mitgenommener aus. Noch letztes Jahr hatte er deutlich mehr auf den Rippen und sah nicht wirklich gesund aus. Aber dieses Jahr hat er ein paar Kilos verloren und war frisch und voller Energie - es hat sich was getan und es steht ihm gut!

Energetisch und frisch war sein Auftritt gestern im Colossaal in Aschaffenburg. Er sprühte nur so vor Energie und Lebensfreude und er hatte Spass an dem was er uns auf der Bühne zeigte. Der alte Luke ist wieder da und ich finde das grandios!

Hier ein paar Eckdaten für diejenigen unter Euch, die Steve Lukather nicht kennen (oder einfach mal nach ihm googeln):

Steve Lukather & Band (USA)

Härter, doch melodisch ist die Devise, wenn Steve Lukather auf Solo-Pfaden wandelt. Der fünfzigjährige Gitarrist und Sänger schöpft aus dem Vollen, wenn er mit eigener Band ins Studio und auf Tour geht. Ein ganzes Leben mit der Musik klingt da durch.

Als erst 19-Jährigem trugen ihm Jeff Porcaro und Dave Paich die Stelle des Gitarristen bei Toto an und für das junge Ausnahmetalent ergab sich damit die beste Ausgangsposition zur Erfüllung seines Lebenstraums als Musiker. Seither gibt Steves Gitarre bei Toto den Ton an. Neben seiner Arbeit für Toto war Lukather all die Jahre heißbegehrter Sessionman und gefeierter Solokünstler mit eigener Band. Wichtige Beispiele für seinen einzigartigen Gitarrensound und seine sensationellen Solos sind auf einer ganzen Menge Hits zu hören: Rosana (TOTO), Hold The Line (TOTO), Beat It (Michael Jackson) Breakdown Ahead (Boz Scaggs), Living In The Limelight (Peter Cetera), Hard To Say I´m Sorry/Get Away (Chicago), Dirty Laundry (Don Henley), Voices (Cheap Trick), I Keep Forgettin´(Michael McDonald), Arthurs Theme (Christopher Cross), Forever Man (Eric Clapton), Running With The Night (Lionel Ritchie), Stand Back (Stevie Nicks), I Love LA (Randy Newman), Talk To You Later and She´s A Beauty (The Tubes), u.a.

Sein aktuelles Album ?Ever Changing Times? wurde im letzten Jahr in Europa veröffentlicht. Das Programm glänzt mit Allem, wofür Lukather von seinen Fans geliebt wird: exquisites Spiel, hervorragende Produktion, eine Vielfalt an musikalischen Stilen, zu Herzen gehende Balladen, "Auf die 12"-Rocktitel und Fusion-Extravaganz.

On Tour wird Steve Lukather begleitet von Ricky Zahariedes ? guit, voc., Steve Weingart (Dave Weckl) ? keys, Carlitos Del Puerto ? b, voc. und Eric Valentine (T-Ride, Joe Satriani) ? dr, voc.

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Montag, 20. Juli 2009
Fotos vom Arena of Pop Festival in Mannheim

Hier eine kleine Auswahl von Fotos die ich während des Arena of Pop Festivals in Mannheim, am 11. Juli 2009 gemacht habe. Mehr davon findet Ihr auch auf meiner Artist Seite. Laut den örtlichen Medien in Mannheim waren ca. 120.000 Besucher auf der Veranstaltung - hier habt ihr mal einen Eindruck wie das von der Bühne aus ausgesehen hat - wirklich sehr beeindruckend:

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Samstag, 18. Juli 2009
Stefanie Heinzmann, Arena of Pop in Mannheim am 11.07.2009

Stefanie Heinzmann ist mir Backstage beim Arena of Pop Festival in Mannheim vor die Linse gelaufen. Dort war ich hauptsächlich um Fotos von John Lilley für sein neues Solo-Album "Lucky Kinda Guy" und ein paar Bühnen Shots von den Hooters zu machen.

Stefanie ist sowas von lieb und nett, dass kann man sich kaum vorstellen. Natürlich durfte ich auch von Ihr ein schnelles Portrait im Backstagebereich schiessen - dafür noch mal vielen Dank Stefanie.

Der Herr Rea Garvey (Reamonn) war sich allerdings zu schade, um sich von mir ablichten zu lassen - die ganze Band wahr mir pers. ein Spur zu abgehoben und unnahbar - nicht mein Ding - aber was solls! Wer nicht will, der hat schon!

Weitere Bilder werden in den nächsten Tagen folgen wie z.B. Sibermond und Christina Stürmer, Hooters und so weiter.

Euch allen ein schönes Wochenende und lasst Euch von dem Wetter nicht den Spass verderben!

jko, 18.07.2009

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Samstag, 11. Juli 2009
Meet John and the Hooters today

Today I will see John Lilley and the Hooters Guys again. After quiet a year I will meet John to do some more shots.

Here you see an old shot from last year Hooters Tour at the Amphi Theatre in Hanau, Germany.

I have to go now - more to come in the next days...

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Mittwoch, 20. Mai 2009
Neues von Scott Bradoka

Scott Bradoka lernte ich über Eric Bazillian kennen und machte einige Shots von seiner letztjährigen EuropaTour mit Robert Cray. Wir kamen auch ein wenig ins Gespräch und halten seitdem Kontakt über das Internet. Scott ist ein virtuoser Gitarrist der seinen eigenen Weg geht. Er macht rein instrumentale Musik und ist nebenbei ein begeisterter Gitarrensammler. Nun hat er ein Foto Buch über seine Gitarrensammlung herausgebracht und auch mir ein Exemplar zukommen lassen. Wer an seltenen Gitarren und an Meilensteinen der Gitarrenbaukunst interessiert ist, sollte sich dieses Buch auch jeden Fall zulegen. Auf dem Umschlag findet man auch ein oder zwei Fotos die ich von Scott geschossen habe, als er hier in Deutschland auf Tour war. Auch sein neues Album hat er mir geschickt und auch das begeistert mich erneut. Aber live ist er einfach am besten - wer die Möglichkeit hat, sich Scott Bradoka einmal live anhören zu können, der sollte diese auf jeden Fall nutzen!

Infos zum Buch: My Collection by Scott Bradoka

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Sonntag, 29. März 2009
Gary Moore still got the blues


Gary Moore, Hugenottenhalle Neu-Isenburg, 28.03.2009

Mehr Bilder
Infos zu Gary: Wikipedia
Gary's Homepage

Er hat ihn noch, den Blues! Und nicht nur diesen. Klar ist auch Gary in die Jahre gekommen und er springt nicht mehr über die Bühne, aber sein Spiel mit der Gitarre ist nach wie vor atemberaubend. Lebendig und energiegeladen - kurz gesagt einfach meisterlich!

Als einer meiner Jugendhelden war es mir ein besonderes Vergnügen, bei diesem Ereignis dabei gewesen zu sein und Bilder von ihm und seiner Band machen zu können!

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Dienstag, 24. März 2009
Mick Taylor live on stage



Mick Taylor live im Beavers, Miltenberg

Mit Mick Taylor steht einer der filigransten Bluesrock-Gitarristen der Musikgeschichte seit vielen Jahren wieder auf deutschen Bühnen. John Mayall holte das Ausnahmetalent in den 60er Jahren zu seinen Bluesbreakers, bevor die Rolling Stones auf ihn aufmerksam wurden, deren Mitglied er im Juni 1969 wurde. Als Leadgitarrist der Stones war Mick Taylor bis 1975 maßgeblich an der Produktion solch legendärer Alben wie "Sticky Fingers", "Let It Bleed" und "Exile On Main Street" beteiligt. Nach seinem Ausstieg bei den Stones arbeitete er u. a. mit Bob Dylan und Jack Bruce, bevor er sich ganz seiner Solokarriere widmete. In den letzten Jahren besann sich Mick Taylor wieder verstärkt seiner Blueswurzeln.

das sagt WIKIPEDIA zu Mick Taylor

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Mittwoch, 18. März 2009
Wolfgang Niedecken - BAP


live in Kleinostheim 03-2009

Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Gründungsmitglieder waren Wolfgang Niedecken, Hans Heres, Wolfgang Klever, Manfred "Schmal" Boecker, Wolfgang "Wolli" Boecker und Bernd Odenthal. Von dieser Besetzung ist nur noch Wolfgang Niedecken in der Band. 1976 trafen sich Niedecken und Heres auf einer Party eines gemeinsamen Freundes und begannen zu musizieren, was schließlich dazu führte, dass sie im Marinensaal ihr erstes Konzert gaben. Das erste Album, BAP rockt andere kölsche Leeder, erschien 1979 und Affjetaut folgte 1980, beide noch unter der Bezeichnung "Wolfgang Niedeckens BAP", da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als "Bob Dylan der Südstadt" einen Namen gemacht hatte.

Der Name BAP entstand spontan, erzählt Niedecken auf dem neu aufgelegten Album "Rockt andere kölsche Leeder", weil er häufig von seinem Vater erzählte. "Bapp" bedeutet laut Niedecken im Kölschen soviel wie Vater oder Papa. Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass "BAPP" ? mit zwei "P" geschrieben ? auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein "P" gestrichen. [...mehr]

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Donnerstag, 12. März 2009
Larry Carlton Live
Larry Carlton im Colossaal am 10.03.2009

Larry Carlton begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Gitarrespielen. Als Jugendlicher lernte er den Jazz lieben und nahm einige Stunden Unterricht bei Joe Pass. Durch dessen Empfehlung wurde er sein Nachfolger und Gitarrist im ?George Shearing Quintett?. Es folgten Tourneen mit The Fifth Dimension, The Partridge Family und zahlreiche Aufnahmen im Bereich Werbung und Pop-Musik.

1968 brachte Carlton sein erstes Solo-Album With A Little Help From My Friends heraus, das noch stark durch Einfluss von Wes Montgomery geprägt war. Neben Wes Montgomery zählen Barney Kessel, Joe Pass, Tony Mottola, John Coltrane, B.B. King und Albert King zu seinen Haupteinflüssen.

Durch seine vielfältige Studiotätigkeit und seinen speziellen Sound (auf einer Gibson ES-335, die ihm später den Spitznamen "Mr. 335" einbrachte [...mehr]

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Freitag, 20. Februar 2009
Bernard Allison live im Colossaal

click for bigger imageAm 17.02.2009 war Bernard Allison wieder im Colossaal in Aschaffenburg zu bewundern. Für alle die ihn nicht kennen, hier ein Auszug aus Wikipedia:

Bernard, das jüngste von neun Kindern der Blues-Legende Luther Allison, spielte mit 13 Jahren zum ersten Mal bei einer Live-Aufnahme seines Vaters mit. Nach Schulabschluss spielte er in Koko Taylors Band ?Blues Machine? und bei Willie Dixons ?Blues All-Stars?. Mit seinem Vater trat er bei Blues Festivals auf. Zu seinen Lehrmeistern gehörten auch Johnny Winter und Stevie Ray Vaughan.

1989 zog Allison nach Paris, um dort zu leben und mit seinem Vater aufzutreten. Im gleichen Jahr hatten die beiden einen begeisternden Auftritt beim Chicago Blues Festival, zu hören auf dem Album Let's Try It Again von Luther Allison.

1990 erschien Bernard Allisons erstes Soloalbum. 1999, zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters, ging Allison in die Vereinigten Staaten zurück.

Die weißen Kobras an seinem Hut haben eine besondere Geschichte. Nachdem er es abgelehnt hatte, einen solchen Hut mit einer Kobra zu tragen, da dies nur seinem verstorbenem Vater zustehe, schenkten ihm seine Fans einen Hut mit zwei Kobraköpfen, die in Blickrichtung aufgerichtet befestigt sind. Sie legten ihm nahe, die zweite Kobra sei die seines Vaters, die ihn seit dessen Tod begleite. Dies akzeptierte er - seitdem tritt er fast ausschließlich mit dieser Kopfbedeckung auf.

Bei seinem diesjährigen Auftritt verzichtete er allerdings auf den Kobra-Hut und trug statt dessen eine schwarze Kappe. Bei seinem letzten Auftritt in Aschaffenburg trug er noch den Kobra Hut - siehe Bild 2.

Bernard Allison Website

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Montag, 1. September 2008
Melanie Terres Acoustic

In diesem Jahr kam Melanie Terres mit Familie und Band wieder in den Arkadenhof zum Aschaffenburger Stadtfest 2008. Band & Familie lässt sich bei Terres ohnehin nicht so ohne weiteres Trennen. Dieses mal war auch Papa Lothar (Gesang) mit von der Partie genauso wie Ihr Bruder Freddy (Gitarre und Gesang). Verstärkt wurden sie von Mike Reinhardt (Gitarre), Max Sistenich (Cajon, Percussion), Simon Kremer (Akustikbass, Gesang) und Tony Kuhn (techn. Unterstützung).

Mitreissende Rythmen, satter Gitarrensound und jede Menge Spass waren also garantiert. Das Publikum wurde wie immer mit einbezogen und machten fleissig mit. Da Melanie etwas später kam eröffneten Mike Reinhardt, Freddy und Max die bunt gemischte Auswahl. Etwas später stiess dann noch Lothar mit einigen gefühlvollen Gesangseinlagen dazu. Gegen 21 Uhr kam Melanie Terres auf die Bühne und begeisterte auf gewohnte Weise das Publikum. Eine abwechslungsreiche, musikalische Reise durch die Welt der Musik fand somit Ihren Höhepunkt. Da es auch das Wetter gut mit den Aschaffenburgern meinte trübte in diesem Jahr Nichts das schöne Gemeinschaftserlebnis!

zu den Fotos

Melanie Terres Homepage

Pepper Music

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